|
Geschichte des Gyeongbokgung Palastes, Seoul Gyeongbokgung Palast, Seoul populär bekannt als das " NordPalace" wurde 1395 aufgestellt. Gyeongbokgung Palast, Seoul wird betrachtet, der schönste Palast unter fünf anderen Palästen zu sein. König Taejo, Gründer der Joseon Dynastie konstruierte den Palast 1395. Beschreibung des Gyeongbokgung Palastes, Seoul - vereinigte Bemühungen von 15.000 buddhistischen Priestern von den unterschiedlichen Teilen der Nation führten zu die Aufstellung des Gyeongbokgung Palastes, Seoul. Es dauerte 10 mühsame Monate, um die Aufbauarbeit des Gyeongbokgung Palastes, Seoul durchzuführen. Gyeongbokgung Palast, Seoul hat das " Sammun samjo (3 Gatter, 3 Bereiche) " Struktur mögen andere Paläste während dieses Zeitabschnitts. Als sie zuerst konstruiert wurde, hatte sie 390 Räume. Später wurden mehr Räume, den Notwendigkeiten der Palastbewohner zu entsprechen konstruiert. Der Palast wurde vollständig zerstört, während der japanischen Besetzung 1592 aber wurde wieder 1868 wieder aufgebaut. Eine einzigartige Eigenschaft des Gyeongbokgung Palastes, Seoul ist, daß sie quadratisch eingezäunt und vier Gatter auf dem Zaun in allen Richtungen hat wird. Der Gyeongbokgung Palast, Seoul hatte beträchtliche änderungen durchgemacht und viele der ursprünglichen Eigenschaften, die zuerst errichtet wurden, sind geändert worden. Die Haupthalle des Gyeongbokgung Palastes, Seoul, die die Morgenlernabschnitte bewirtete, wurde vor kurzem zur öffentlichkeit erschlossen. Besuchsstunden des Gyeongbokgung Palastes, Seoul 9am - 6pm. Wie man den Gyeongbokgung Palast, Seoul erreicht, um den Gyeongbokgung Palast, Seoul man zu erreichen muß die Untergrundbahn Seoul Linie 3, Gyeongbokgung Station nehmen. Von muß dort einem einen 5-Minute-Spaziergang zum Gyeongbokgung Palast, Seoul machen. Es ist ohne Zweifel eine große Erfahrung, zum der 500-Jahr-Geschichte der Joseon Dynastie des Gyeongbokgung Palastes, Seoul zu entwirren. So, wenn auf einer Reise nach Seoul es einen Punkt den Gyeongbokgung Palast, Seoul besichtigen und eine Erfahrung einer Lebenszeit haben lassen.
|