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Sagada ist eins unter den 10 Städten in der Gebirgsprovinz der Kordilleren Region von Nordphilippinen. Die Stadt wird durch Landwirtschaft unterstützt, die die Primärquelle des Lebensunterhalts der Leute ist. Sagada erwirbt auch eine bedeutende Menge Einkommen von der Tourismusindustrie. Es ist für sein angenehmes Wetter, Kieferlandschaft, felsiges Gelände, Wasserfälle, Jahrhundert-alten Beerdigung Höhlen und Reisterrassen, lokalen spinnenden und hängenden Särge angeblich. Die Bewohner von Sagada werden Igorots angerufen, die den kankana-ey Dialekt sprechen. Interessant fühlen die meisten Leute auf sprechendes Englisch als auf Filipino frei. Die Bevölkerung von Sagada ist hauptsächlich anglikanisch. Es gibt zwei Wasserfälle in Sagada. Das kleinere und ältere Bonkong wird auf den Seitenrändern der Zentrale aufgestellt, die von Patay barangay ist; das majestätischere aber jüngere Bomod-okay wird auf dem Nordbarangay von Bangaan aufgestellt. Am Fuß der grossen Fälle liegt eine Lache des freien Kristallwassers, in dem ein Swim aller ist, den, es zum rejuvenate das getragene heraus vacationer nimmt. Die Lache von Bonkong sowie seinen Abgrund ist das Paradies eines Reisenden. Diese Klippe wird aus Felsen heraus geschnitzt, der die Konsequenz des ununterbrochenen Schlagens des Wassers gegen die Felsen ist. Unter Sagada liegt ein Netz der Kalksteinhöhlen und der unterirdischen Ströme. Diese wurden durch das Wasser verursacht, das gesamte Kalksteinberge über Jahrtausenden abgefressen hatte. Einige der Höhlen sind für die unterirdischen Flüsse trocken, die sie sind verschwunden hergestellt hatten. Die grosse Höhle, Sumaging, wurde durch Flußabnutzung hergestellt. Wenn du diese Höhle erforschen möchtest, sicherstellen, daß du von einem Führer und Laternen und Seile begleitet wirst. Andere grosse Höhlen werden in SüdSagada gefunden. Die dritte Anziehung von Sagada ist die hängenden Särge. Auf deiner Weise zu Ambasing, werden Kalkstein karts mit Klippen mit Kieferbäumen punktiert. Eine der Klippen wird prekär auf einem Keil gehockt, wenn vier oder fünf Särge in einem Stapel geordnet sind. Das älteste ist mehr als ein jahrhundertalt.
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