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Hyderabad Kultur ist eine Legierung der eingeborenen Kultur und der Kultur und Manierismus der Siedleren, die hier von den verschiedenen Teilen des Landes und der Welt abgewandert sind. Die Bevölkerung von Hyderabad spricht eine Anzahl von Sprachen wie Englisch, Hindi, Urdu und Telugu und feiert Hindu, Moslems, Christen und eine Anzahl von anderen Festivals. Der Lebensstil hier ist städtisch und cosmopolite in seiner Aussicht. Die moslemische Kultur hat eine profunde Auswirkung auf die Stadt verlassen und hat groß die Nahrung und die Sprache der Stadt beeinflußt. sind Urdu und Hindi in der Stadt durch den lokalen Jargon geändert worden und Hyderabadi Urdu gilt als ein Dialektbesonderen zur Stadt. Nahrungsmittelgewohnheiten sind hauptsächlich von den moslemischen Lehren übernommen worden. Das cuisine der Eingeborenen ist traditioneller indischer und Fürsprechersüdgebrauch der lokalen Bestandteile. Reis ist die Heftklammernahrung. Die moslemischen Küchen von Hyderabad jedoch produzieren die speziellen Fleisch- und Reisrezepte, die in den starken Gewürzen aber gekocht werden, sind von den Awadhi moslemischen Nahrungsmittelgewohnheiten, in der Richtung eindeutig, daß sie viel viel mehr eingeborene Bestandteile und Aromen einsetzen. Die traditionelle Kleidung der Stadt war auch entweder Khara Dupatta Klagen für die Frauen oder Sherwanis für Männer als Gerichtvorschriften der vorgeschriebenen nawabs oder indische Südsarees für Frauen und dhotis für Männer. Diese Tage wird das jüngere generaton zum Tragen der salwar Anzüge, der Hemden, der Hose, der Jeans, der Röcke und der Vielzahl der modernen Ausstattungen abhängig von den neuesten Art und Weisetendenzen gegeben. Perlen und traditionelle Schmucksachen in der Stadt sind eine ewige Neigung. Viele multinationale Firmen haben Unterseite hier aufgestellt und folglich ist die Unternehmenskultur von Hyderabad eine Reflexion der globalen Geschäft Etiketten und der Unternehmenskultur. Das jüngere Erzeugung versprechen Untertanentreue zu einem globalen Dorf und glauben an das Annehmen von Gewohnheiten und von Manierismus einer Weltgemeinschaft anstatt ihre gebürtigen Gemeinschaften.
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